Beliebter Sonntagsklassiker: Hackbraten mit Kartoffelbrei

Zugegeben, er ist schon ein besonderer Genuss, von dem man noch eine Scheibe mehr essen kann – auch wenn das eigentliche Sättigungsgefühl bereits erreicht ist. Die Rede ist vom klassischen Hackbraten, der zudem auch recht einfach herzustellen ist.  In Verbindung mit selbst gemachtem Kartoffelbrei und einer kräftigen Bratensoße (Rezept siehe hier) wird daraus schnell ein Leibgericht, das zum Niederknien köstlich […]

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Wenn’s schnell gehen soll: H-P-K-Töpfle

Wenn gelegentlich die Zeitnot drückt, könnte man ja auch eine Dose Ravioli aufmachen oder eine Fertigpizza bzw. -lasagne in den Ofen schieben. Könnte man, macht der Schorsch aber nicht. Eines meiner schnellsten und trotzdem leckeren Rezepte ist ein Hackfleisch-Paprika-Kartoffel-Töpfle. Sieht man mal vom Einkauf ab, braucht das H-P-K-Töpfle kaum 40 Minuten, wobei man die meiste Zeit noch etwas anderes erledigen […]

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Knöpfle sind fast wie Spätzle, aber genauso lecker

Man könnte aus den schwäbischen Spätzle natürlich eine Weltanschauung machen, zumal seit März 2012 “Schwäbische Spätzle und Schwäbische Knöpfle” mit dem EU-Qualitätsiegel “Geschützte geographische Angabe” geadelt sind. Das bedeutet aber nciht, dass diese nur in ganz Baden-Württemberg sowie im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben hergestellt werden dürfen. Zumal man natürlich – gerade in der privaten Küche – die Vielzahl der Exilschwaben berücksichtigen […]

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Bratensoße: Köcheln muss sie, ganz lang köcheln

Eine kräftige Bratensoße braucht unendlich viel Zeit, je länger, desto besser. Das ist ein Fakt aus mehr als fünf Jahrzehnten Familienkoch. Ich habe da so eine nicht bestätigte Theorie. Warum gibt es bei uns Schwaben ausschließlich am Sonntag eine Schweine- oder Rinderbraten? Natürlich, weil an schaffigen Werktagen dazu überhaupt keine Zeit findet. Logisch, oder? Am Ende dieses Rezepts werden Ihr […]

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Kartoffeln, Erdäpfel, Grumbiere – Hauptsache “Rädle”

Unverschämt lecker, einfach, schnell, preiswert, satt machend. Aus ganz frühen Kindertagen hat sich eines meiner Leibgerichte ganz oben auf meiner Liste etabliert. Die Rede ist von “Sauren Kartoffelrädle” oder “Saure Briah”, wobei letzter Name diesem schwäbischen Schmankerl nicht gerecht wird. “Saure Kartoffelrädle” sind aus nachvollziehbaren Gründen, das Tellergericht, das zu Wochenbeginn auf den schwäbischen Esstisch kommt. Sonntags gibt’s bei uns […]

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Was kochen eigentlich die anderen?

Auf meiner (Hexen)-Küche will ich natürlich, auch familienbedingt, über den sprichwörtlichen schwäbischen Tellerrand hinausblicken. Wir Schwaben sind bekanntlich heimliche Genießer, die durchaus Rezepte aus außerschwäbischen Regionen zu schätzen wissen. Um diese Rubrik mit Rezeptschmankerl zu bereichern, bedarf es viel Zeit für die Recherche, für das (Nach)-kochen und natürlich für’s Probieren. Ich freue mich, wenn Ihr mich mit Euren Lieblingsrezepten unterstützt. […]

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Sauerkraut, idealerweise aus der Pfanne.

Zugegeben, ich liebe Pfannengerichte. Normalerweise schnell gemacht, meist überraschend im Geschmack und in meiner Küche immer so reichlich, dass man leicht eine Horde Hungriger statt bringt. Bekanntlich war früher Sauerkraut der ideale Vitaminbringer in der Jahreszeit, in der der Garten in der Herbst- und Winterruhe verharrte. Zu oben genannten “schnellen Pfannenküche” gehört nun dieses Rezept wahrlich nicht, denn man sollte […]

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Scharf muss es sein.

Wie bei vielen Hobbys, kann man unendlich viel auch beim Kochen ins Handwerkszeugs investieren. Gerade kochende Männer sind empfänglich für die aus bestem Stahl produzierten Messer. Manche davon handgeschmiedet, eine Augenweide für die Enthusiasten. Wer kennt sie nicht die schweinsledernen Koffer mit einer Unzahl von Messern und Hackbeilen, von klein bis riesig groß. Prächtige und zum Teil monströse Werkzeuge, die […]

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Es ist unstrittig. Begonnen wird mit Gaisburger Marsch.

Gaisburger Marsch (mehr zu diesem Namen gibt’s hier), Kartoffelschnitz’ und Spätzle, Vrheierte, Böckinger Feldgschroi, wie man auch immer dieses feine und sättigende samstägliche Tellergericht bezeichnet, von der Köchin oder vom Koch werden keine besonderen Handfertigkeiten gefordert. Dafür braucht man recht viele Töpfe, die man nach Fertigstellung auch alle spülen muss. Vielleicht hat es sich deshalb in den meisten schwäbischen Familien […]

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