Nr. 439 Dr. Schorsch vrzählt vom 25. Juli 2026
Onsr schwäbische Sprâch isch emmr wiedr an Ausdruck von Formulierkunst ond Sprachgewalt. Vor a paar Tag isch a jüngers Paar mit seim mendestensch 60 Jâhr altem Agria-Einachschlepperle mittla uff dr…
Onsr schwäbische Sprâch isch emmr wiedr an Ausdruck von Formulierkunst ond Sprachgewalt. Vor a paar Tag isch a jüngers Paar mit seim mendestensch 60 Jâhr altem Agria-Einachschlepperle mittla uff dr…
Dr Umlaut „ü“, der gâht eigentlich gar net übr onsre schwäbische Lippa. So dehn mir ons au schwer mit dem entschwischa üblicha „Tschüss“ ond saget liabr „Ade“. Gschickt, wia mir…
Heut’ hoißt’s Obacht, weil heut’ isch dr Siebaschläfertag. So wia’s heut’ isch, so soll’s nâ au en de nächste sieba Wocha werda. Nâch de Vorhersaga für dr 27. Juni müssa…
Mir Schwâbe „gendern“ net, uff koin Fall. Aber mir send großzügig gegaübr dem Hochdeutscha, wo viele Wörtr a anders Gschlecht henn, wia bei ons. Des isch net bloss bei ons…
Ach wia prächtig isch die jetzige Zeit, weil grad jetzt die Brästling zom Nascha lockat. Brästling, welche herrliche Bezeichong em Schwäbischa für Erdbeera (dia übrigens botanisch gar koine Beera send,…
Mr bsennt sich emmer weniger uff des, was ons Schwâbe ausmacht. Des isch schad’ ond deshalb soll hier âmol die „Württembergische Hymne“ zom Nâchlesa standa. Verfasst hât „Der reichste Fürst“…
Heidanei, wia die Zeit wiedr âmol drvo rennt. Heut’ isch Ostern scho wiedr 35 Tag zrück, weil am Donnerstag isch Hemmelfahrt, ond von Ostra bis Hemmelfahrt dauerts emmer 40 Tag,…
Heut gâht’s om a Fondstück aus em Internet. S’gâht om ebbes, was jedr kenna kennt – om an Bäbber: „A Bäbber isch a Toil, was henta druff bäbbig isch. Abr…
Zom heutiga „Tag der Zeitungskolumnisten“ hât sich dr Schorsch denkt, vielleicht kennt’r âmol a kloine List’ mit prächtige schwäbische Schempfwörtr uffschreibe. Jessasnoi, des kâ oin scho a bissle übrforda, weil’s…
Was isch eigentlich mit den Leut’ los. D’Sonn’ schein ra wia vrrückt ond uff de Wiesa ond de Gärta, dâ blüht’s, dass oim’s Herzle hopfa kennt. Ond die Leut’ werdat…