Wer erinnert sich no an seine Fahrstonda? Naja, koi vrgleich zu heut’, weil wia mr damâls für die erscht Fahrstond sich henter’s Steuer vom VW-Käfer ghockt hât, lässig dr Innaspiegl eingestellt hât, no lässigr am Schaltknüppl gespielt hât, om dr Leerlauf einzomlega ond Seitascheiba für dr Ellaboga nondrkurbelt hât, war’m Fahrlehrer sofort klar: „Aha, wiedr amâl a Schwarzfahrer.“ S’isch nâ sei Uffgab gwä, dem jonga Schwarzfahrer dr Respekt vorm Strâßavrkehr einzubläua, ond er hât’n oin uff dera enga Strâß durch d’Wengert jagt. „Viel glotza, nix seha“, hât’r nâ no dem Autonoviza mit uff dr Weg geba. Übrhaupt send schwäbische Fahrlehrer für ihre Sprüch’ bekannt: „Mir guckat ob oinr kommt, net bis oinr kommt.“ Odr: „So lang grad aus, bis i ebbes andrs sag.“ Hilfreich isch au: „Wenn mi nemme höra kasch, dann schalt’ an Gung höhr.“ Ond: „Dapp doch mâl uff’s Gastpedal, nâ wird d’Landschaft au schnellr.“
 guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega.

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