Heut gâht’s om a Fondstück aus em Internet. S’gâht om ebbes, was jedr kenna kennt – om an Bäbber: „A Bäbber isch a Toil, was henta druff bäbbig isch. Abr uffpasst, nett älles, was hentadruff bäbbig isch, isch au a Bäbber. Isch’s vorne druff bäbbig, isch’s dreckig, aber koin Bäbber. Abr an Bäbber kâ au vorne druff bäbbig sei. No isch’s halt a dreckigr Bäbber. An richtiger Bäbber isch erst an Bäbber, wenn’r wo druffbäbbt. Ohne ohne, dass es henta druff bäbbig isch, bäbbt’s net ond isch deshalb au koin Bäbber. Mir nimmt also a Stückle, wo an Bäbber werda soll, macht’s hentadruff bäbbig ond no isch’s an Bäbber. Wenn an Bäbber wo druff bäbbt, nâ isch des Toil bebäbbt. Scheene Bäbber nennt mr auch Schdigger ond dia werdat gsammelt. So a Schdiggersammlung besteht praktisch aus lauter Bäbber.“Dankesche an dr Günther aus Sachsenheim für seine sechs wondrbare Schimpfwörter: Bläse, Hamballe, Bettsaicher, Hosabronzer, Daigdräder ond Walle. Â guate Woch’ ond em Herrgott sein Sega.

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